Das Kärnten - E-Book

DAS KÄRNTEN AKTUELL 25 C O R S O b a r / n i g h t c l u b Donnerstag: 2100-0200 Uhr Freitag & Samstag: 2100-0400 Uhr geöffnet Pfarrplatz 5 | 9020 Klagenfurt Sonntag, Montag, Dienstag: 17-24 Uhr Mittwoch & Donnerstag: 17-02 Uhr Freitag & Samstag: 17-04 Uhr Pfarrplatz 3 | 9020 Klagenfurt In den In den Sommerferien JEDEN DONNERSTAG AB 21 UHR GEÖFFNET! Für DICH täglich ab 17 Uhr geöffnet! Fotos Thomas Hude BEZAHLTE ANZEIGE Blackout-Vorsorge noch immer lahm Obwohl viele Indizien auf einen möglichen Blackout, sagen wir in naher Zukunft hindeuten, nehmen Österreicher diese Warnung nicht allzu ernst. Gerade Mal 16 Prozent geben derzeit an, dass sie im Falle des Falles für einen Blackout gerüstet wären. Das bedeutet, dass die Hälfte dieser Befragten mindestens für 10 Tage und darüber hinaus mit ihren Vorräten im Falle des Falles das Auslangen finden. Die Palette umfasst haltbare Lebensmittel, Notfallapotheke, Hygiene-Artikel, Trinkwasservorräte und Co. Darüber hinaus geben ca. drei Viertel aus diesem Pool an, dass sie eine „Notfallbeleuchtung“ und eine „stromlose Kochgelegenheit“ ebenfalls zur Verfügung haben. Doch das zuletzt doch mehrfach in der Medienlandschaft aufbereitete Thema ist bislang noch nicht so richtig in die Köpfe der Österreicherinnen und Österreicher vorgedrungen. Denn bloß acht Prozent rechnen mit einem „Totalausfall“ innerhalb von ein bis zwei Jahren. Fast Realitätsfremd ist freilich die Meinung von 57 Prozent dieser Befragten, die es schlicht weg für unmöglich halten, dass Österreich einen Zusammenbruch der Stromversorgung erleiden kann. Das sind Auszüge aus einer Spectra-Umfrage. Es erstaunt auch, dass 13 Prozent mit dem Begriff „Blackout“ nichts anfangen kann. Freilich 87 Prozent wissen Bescheid, geben an, dass es dabei zu einem länger andauernden Stromausfall in weiten Teilen des Landes kommt. Die WahrscheinlichkeitsEinstufung übernehmen bei uns das Bundesheer (über Jahre quasi unverändert mit ca. 50 %) und die E-Controll-Regulierungsbehörde (geringe Wahrscheinlichkeit – doch Vorsorge lohnt sich!). Pandemie brachte Nichtschwimmer … Diese Statistik ist alles andere als erfreulich: Ertrinken gilt als zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern. Und daran ist zu einem Gutteil auch die Corona-Pandemie beteiligt. Denn wegen ihr fielen in Österreich geschätzte acht Millionen Schwimmstunden aus. Und dabei wäre es so wichtig, dass Kleinkinder so früh als möglich Schwimmfertigkeiten aneignen, um sich im Falle des Falles über Wasser halten zu können. Doch leider spitzt sich diese Situation zu – es ist davon auszugehen, dass jede dritte in Österreich lebende Person kaum bzw. überhaupt nicht schwimmen kann. Auf diesen Missstand wies Peter Schnitzer vom Verein „Große schützen Kleine“ unlängst hin. Und auch der Umstand, dass es viel zu wenige Schwimmerlehrer und -lehrerinnen derzeit gibt, trägt nicht zu Entspannung bei. Also, liebe Kinder, die ihr bald Ferien habt, lernt das Schwimmen, denn es macht Spaß und es rettet unter Umständen euer Leben und im nicht wünschenswerten Anlassfall auch das Leben anderer …

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