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DAS KÄRNTEN AKTUELL 14 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus XXXLUTZ ZU GEWINNEN Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „XXXLUTZ“ an office@das-kaernten.at Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele in dieser Ausgabe: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden,dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. EINSENDESCHLUSS: 9. FEBER 2024 2 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 1.000 Euro von TUI Das Reisebüro © TUI © XXXLUTZ Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „TUI Das Reisebüro“ an office@das-kaernten.at Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele in dieser Ausgabe: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden,dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. EINSENDESCHLUSS: 9. FEBER 2024 ZU GEWINNEN Österreich bleibt weiter eine „Exportnation“ Ist Social Media die Zuckerfalle für Kinder? Genau so formulierte es Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Kocher von der ÖVP im Rundfunk vor Kurzem. Kocher hat bislang auf eine Mitgliedschaft in der ÖVP verzichtet. Er gilt daher in einigen Medien als „unabhängiger Minister“. Es ist Fakt, dass jeder zweite Euro in Österreich im Export verdient wird. Demzufolge ist die Alpenrepublik eine „klassische Exportnation“. Und damit diese es auch weiter bleibt, „müssen Trends früh erkannt und politische Maßnahmen zur Exportsteigerung richtig gesetzt werden“, betont Kocher in Ö1. Richtet man den Fokus auf vergangene 20 Jahre, so haben sich bis zum Hier und Jetzt die heimischen Exporte von Waren und Dienstleistungen verdreifacht. Im weltweiten Pro-Kopf-Vergleich liege Österreich im Export sogar auf Platz-8. Freilich an anderer Stelle bewertet Kocher die geopolitischen Spannungen im Roten Meer als Ursache „vor Preisausschlägen am Markt“. Es gebe deswegen noch „keine Lieferausfälle“, aber Umwege, die „mit höheren Kosten verbunden seien“. Etwa zehn Prozent des Welthandels laufen durch das Rote Meer und den Suezkanal. Andere warnen daher vor höheren Energiepreisen. Die USA plus Großbritannien haben die verantwortlichen Huthi-Piraten, die in vergangenen Monaten Handelsschiffe im Roten Meer attackierten, auch schon bombardiert und ihnen quasi „einen Warnschuss vor den Bug gesetzt“. Die Huthis werden vom Iran unterstützt. Eine Studie der Universität Wien zeigt hervorragend auf, dass die Social-Media-Präsenz der Kinder auch unmittelbaren Einfluss hat auf ein ungesundes Ernährungsverhalten dieser Kids. Egal ob diese Sprösslinge auf Instagram, TikTok oder YouTube einsteigen, überall werden überwiegend „ungesunde Lebensmittel beworben“. Am häufigsten werden Schokolade, Kuchen, Kekse, Fertiggerichte sowie Soft- und Energy-Drinks laut dieser Studie da beworben. Das Besondere allerdings ist, dass „über 70 Prozent davon für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind“. „Foodwatch“ fordert daher ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel. Der nach dieser Wahl aus der Politik ausscheidende Grüne Gesundheitsminister Rauch kann „sich daher solche ‚Werbeeinschränkungen‘ für diese ungesunden Lebensmittel gut vorstellen“. Der Vorarlberger, der diese Studie auch in Auftrag gegeben hatte, will deshalb auch (zielführende) Gespräche mit der ÖVP führen. Foodwatch Österreich entlarvt quasi die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucherinnen und Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. Finanziert wird „foodwatch“ mit Mitgliedsbeiträgen sowie Kleinspenden und ist eine NGO, also unabhängige Nichtregierungs-Organisation …

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