DAS KÄRNTEN AKTUELL 11 PKW-Neuzulassungen stiegen um 10 Prozent Von Jänner bis Mai 2025 wurden 115.183 PKW in Österreich neu zugelassen, das ist ein Plus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Mai gab es gar einen Zuwachs von 22,7 Prozent. Stark nachgefragt waren Benzin – Hybride und reine E-Autos, während die Zulassungen neuer Diesel-PKW fast um ein Drittel einbrachen. Insgesamt wurden laut Statistik Austria von Jahresbeginn bis Mai 155.168 Kraftfahrzeuge neu zugelassen, um 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei LKW, Traktoren und Motorrädern gab es in allen Klassen Zulassungsrückgänge. Dosenpfand wirbelt den heimischen Biermarkt auf Herz-Kreislauf-Erkrankung: Todesursache Nummer eins In Österreich beziehen über 500.000 Pflegegeld Die Einwegpfand-Einführung verändert den Biermarkt, denn seit Jänner werden auch Bierdosen erstmals gepfändet – wie andere Einweggebinde mit 25 Cent. Die großen Hersteller geben sich zur konkreten DosenAbsatzentwicklung zugeknöpft, Ottakringer wollte sich gar nicht äußern. Bei der Brau Union ist von einer „bedeutenden strukturellen Veränderung“ auf dem Getränkemarkt die Rede. Nach einem Absatzeinbruch bei Dosen habe sich die Lage wieder erholt. Ein Insider sprach gegenüber der APA von einem deutlichen Rückgang beim Dosenabsatz. Dabei gehe es um Millionen Liter, die weniger abgesetzt würden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen (34,4 %) und Krebs (24,3 %) sind im Vorjahr erneut die häufigsten Todesursachen gewesen. Laut Statistik Austria folgen mit großem Abstand Erkrankungen der Atmungsorgane mit knapp sechs Prozent. Insgesamt starben 88.486 Menschen im Vorjahr. Bei der Sterblichkeit gab es deutliche Geschlechtsunterschiede. Etwa bei Herzinfarkten ist die Sterblichkeit bei Männern um 2,4-mal höher als bei Frauen. Frauen hatten etwa eine höhere Sterblichkeit bei Alzheimer (1,4-mal) sowie 1,2-mal bei vaskulärer Demenz. Die Zahl der Pflegegeldbezieher ist im Mai erneut gestiegen. Erstmals erhielt mehr als eine halbe Million Menschen – insgesamt 500.554 – die Leistung, wie aus den aktuellen Daten des Sozialministeriums hervorgeht. Das sind um 10.841 Bezieher bzw. 2,2 Prozent mehr als im Mai 2024. 306.541 Frauen (61,2 Prozent) und 194.013 Männer (38,8 Prozent) erhielten Pflegegeld. Die Mehrheit der Bezieher ist in der Pflegestufe 1 (rund 29 Prozent). In der Stufe 7, also jene mit dem höchsten Bedarf, sind 1,7 Prozent der Bezieherinnen und Bezieher. ANZEIGE
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