das 14 KÄRNTEN SPORT Thomas Messner läuft von Erfolg zu Erfolg ENDLICH IN GANZ ÖSTERREICH ERHÄLTLICH. MurelliSujett_Billa.pdf 1 29.08.2023 15:02:38 Der Langstreckenläufer vom Klagenfurter Leichtathletik Club (KLC) wurde für seine beeindruckende Erfolgsbilanz 2025 von der Stadt ausgezeichnet. Thomas Messner ist Kärntner Rekordhalter im 10 km Straßenlauf, Halbmarathon-Staatsmeister und Gewinner des Vienna City Halbmarathons. Bei der Sportehrenzeichenverleihung Ende des Vorjahres konnte er aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein. Kürzlich wurde die Ehrung von KLC-Langstreckenläufer Thomas Messner aber im Klagenfurter Rathaus offiziell nachgeholt. Sportstadträtin DI Constance Mochar verlieh dem Wahl-Klagenfurter in Würdigung und Anerkennung seiner sportlichen Leistungen und Erfolge das Sportehrenzeichen der Landeshauptstadt in Gold. „Thomas Messner zeigt uns eindrucksvoll, wie weit man mit Disziplin, Leidenschaft und unerschütterlichem Einsatz kommen kann.“ Messners Erfolgsbilanz von 2025 kann sich sehen lassen. Beim Grazer Winterrun im Februar lief er in 29:34 Min. einen neuen Kärntner Rekord im 10 km Straßenlauf. Er verbesserte damit die von ihm im Herbst 2024 aufgestellte bisherige Bestzeit um 26 Sekunden. Im März krönte er sich beim Halbmarathon in Wels zum Staatsmeister und holte in 1:07:46 Std. Gold. Einen Monat später gewann Messner auch noch den Halbmarathon im Rahmen des Vienna City Marathons 2025 mit einer Zeit von 1:04:22 Std. Danach musste er verletzungsbedingt mehr als ein halbes Jahr pausieren, bevor er sein Comeback heuer im März beim 10 km Straßenlauf in Wien gab. Der Sieg in einer Zeit von 30:10 Min. markierte einen positiven Meilenstein auf Messners Weg zurück. Mittlerweile ist er wieder schmerzfrei und bereitet sich auf die nächsten Wettläufe intensiv vor. Sportlerinnen und Sportler gegen Sucht Die RV-Albatros-Jugend hat beim österreichischen Indoor-Ruderrennen in Seewalchen drei österreichische Meister-Titel geschafft: Nämlich durch die Klagenfurter Schüler Lilo Hager, Maya Katharina Binder und Theodor Jan Eberhart. Bei der österreichischen Rudermeisterschaft in Ottensheim waren es abermals die Albatrieden, die als einziger Kärntner Verein drei österreichische Meister-Titel einheimsten: Lilo Hager, Antonia Pirker und Theodor Jan Eberhart. Lilo Hager und Theodor Jan Eberhart sind erst 13 Jahre und bundesweit bei den Schülern A die schnellsten U15 Ruderer. Der RV-Albatros kann mit Trainier Oliver Zwick auf eine grandiose Arbeit verweisen. Unterstützt wird er durch Co-Trainer Verena Kornhoff (ganz die Jungen) und Gregor Hager. Die Sportler des Rudervereins kämpfen gegen Suchtgift-Missbrauch. Und der Kärntner Aktionist Reinhard Eberhart hat wieder Postkarten entworfen – Aufschrift: Nein zur Sucht! Ja zu Sport und Bewegung mit den besten Nebenwirkungen: Mit Komplimenten, Lebensenergie und klarem Kopf! Wenn es läuft, dann läuft es: Stadträtin Constance Mochar ehrt Top-Läufer Thomas Messner Foto: StadtKommunikation/Spatzek Gegen Suchtmittel: Theodor Jan Eberhart, Österreichs schnellster U15-Ruderer (RV Albatros Klagenfurt) Foto Privat Finale in der 1. Bundesliga und 1. Frauen-Bundesliga Von Mittwoch, 15. bis Sonntag, 19. April gastieren die 22 Teams mit insgesamt 112 Spielerinnen und Spielern im Fuchspalast um in den abschließenden sechs bzw. drei Runden die Meister der Saison 2025/2026 zu küren. Mitten drin im Titelkampf der 1. Bundesliga finden sich die zweit- und drittplatzierten Teams vom SV St. Veit und SV Feffernitz, die dem Tabellenführer und Favoriten Pingau/ Friedberg Paroli bieten wollen. Im Abstiegskampf kräftig punkten muss noch der SK Maria Saal, liegt man derzeit doch nur auf Rang elf, was den Abstieg bedeuten würde. Die heimischen Vertreter in der 1. Frauen-Bundesliga sind ebenfalls die Teams vom SV St. Veit und SV Feffernitz. Mit der Titelentscheidung haben beide Teams nichts zu tun, sollten den Klassenerhalt aber schaffen. Gespielt wird ab 14 Uhr, Freitag 10 und 16 Uhr, die Schlussrunde am Sonntag um 10 Uhr. 50. Mitropa Cup – „quasi die Mini EM“: 2. bis 10. Mai mit ukrainischem Frauenteam Der SV ASKÖ St. Veit – unter Obmann Fritz Knapp – wurde vom Österreichischen Schachbund mit der Durchführung dieses traditionsreichen Teambewerbes, der in einem offenen sowie Frauenbewerb (jeweils 4 Spieler, 1 Reserve & 1 Kapitän) ausgetragen wird, beauftragt. Circa 120 Aktive und Betreuer aus den teilnehmenden Nationen Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Slowakei, Slowenien, Schweiz und erstmals dem Frauenteam aus der Ukraine, matchen sich in einem neunrundigen Turnier, jeder gegen jeden, um den Sieg. Gespielt wird täglich ab 14 Uhr, außer der Schlussrunde am 10. Mai, die um 10 Uhr startet. 2026 feiert das Turnier sein 50-jähriges Jubiläum. „Erfinder“ des Mitropacups war der Österreichische Schachbund mit seinem damaligen Präsidenten Kurt Jungwirth. 11. bis 17. Mai: Österreichische Seniorenmeisterschaft Den Abschluss der Titelkämpfe bilden dann die Senioren, die täglich ab 14 Uhr (17. Mai, 10 Uhr) ihre Meister in den Klassen S50+ und S65+ küren. Zuschauer sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen – dürfen den Spielsaal jedoch nur ohne (!) Handy betreten. 45. internationales JacquesLemans-Schachopen: 11. bis 18. Juli in der Blumenhalle 250 bis 300 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet sich Fritz Knapp auch beim diesjährigen Open. „Wir hoffen schon, dass durch die Wiedereröffnung vom Hotel ‚Die Zeit‘ unser Open mehr Zulauf erfährt. Insgesamt bedeuten diese Schachveranstaltungen circa 5.000 Nächtigungen für die Stadt“, so Knapp. St. Veiter Fuchspalast wird zum Zentrum des Schachsports mit Bundesliga und Mitropa Cup ANZEIGE
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